FUBU Vintage bringt 90er-Hip-Hop-Streetwear aus Queens, New York, in unser Sortiment. Sobald ein Teil eintrifft, ist es handverlesen ausgesucht und im Waschsalon gewaschen.
Vintage FUBU: 05-Trikots, Baggy-Jeans & 90er Streetwear
FAQs
Am zuverlässigsten verraten Etikett und Logo das Alter: Frühe FUBU-Teile tragen oft „Since 1992“ auf dem Label, das Logo besteht aus blockigen, eng aneinandergereihten Buchstaben statt glatter Reissue-Schriftzüge. Genäht wurde in den 90ern meist in den USA, später auch in Indien oder China. Unsicher bist du dir trotzdem? Wir sichten jedes Teil vor der Aufnahme in unsere Vintage Kleidung von Hand.
Am meisten gesucht sind die durchgehend nummerierten 05-Trikots und Stücke aus der limitierten Platinum-Linie mit Motiven wie Fat Albert, Muhammad Ali oder den Harlem Globetrotters, dazu XXL-Hoodies und Bomberjacken aus den 90ern. Weil FUBU als kleinere Marke seltener im Ankauf landet als große Sportlabels, lohnt sich auch ein Blick in unsere Mystery Boxen – dort tauchen gelegentlich Überraschungen auf, die nicht einzeln online stehen.
FUBU wurde in den 90ern bewusst oversized geschnitten – Baggy-Jeans, weite Hoodies und XXL-Shirts gehörten zum Stil der Marke, nicht zu enger Passform. Die Größenangabe auf dem Etikett entspricht deshalb selten der heutigen Konfektionsgröße, oft fällt ein Stück ein bis zwei Nummern größer aus als erwartet. Miss deshalb ein ähnliches Kleidungsstück aus deinem Schrank nach und vergleiche die Werte mit unserer Größentabelle, bevor du dich für eine Größe entscheidest.
Man unterscheidet grob drei Phasen: die frühen 90er mit „Since 1992“-Tags und US-Fertigung, die kommerzielle Hochphase um die Platinum-Linie ab 2000 und spätere Jahre mit Fertigung in Indien oder China. Pflege ist bei allen Ären gleich unkompliziert: kalt und auf links waschen, Prints nicht bügeln, Bomberjacken und schwere Stoffe besser an der Luft trocknen statt in den Trockner zu geben, damit Aufdruck und Naht erhalten bleiben.
Jedes FUBU-Teil, das du gebraucht kaufst, muss nicht neu produziert werden – das spart Wasser, Energie und Rohstoffe gegenüber einem neuen Streetwear-Teil. Da FUBU seit den 90ern nicht mehr in der gleichen Stückzahl produziert wird wie bei großen Sportmarken, ist jedes erhaltene Teil zusätzlich ein kleines Stück Modegeschichte, das sonst im Müll gelandet wäre. Wenn ein Teil bei uns eintrifft, ist es entsprechend einmalig: wenn weg, dann weg.